OpenAI löst Team für Katastrophenrisiken auf
Zuständigkeiten wandern in bestehende Teams, während Sicherheitsmitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Symbolbild, KI-generiert.
OpenAI hat sein Preparedness-Team aufgelöst, das katastrophale Risiken eigener Modelle bewerten sollte. Die Aufgaben gingen an bestehende Teams über, mehrere Sicherheitsmitarbeiter:innen verließen das Unternehmen.
Die Belege
- Das Preparedness-Team für katastrophale KI-Risiken wurde aufgelöst.
- Zuständigkeiten wurden auf bestehende Teams verteilt.
- Mehrere Sicherheitsmitarbeiter:innen verließen das Unternehmen.
- Eine interne Quelle spricht von einem brodelnden Gefühl der Verantwortung und Angst.
Der Zusammenhang
Das Preparedness-Team war laut Bericht speziell dafür zuständig, katastrophale Risiken der eigenen Modelle einzuschätzen. Mit der Auflösung entfällt diese dedizierte Struktur zugunsten bestehender Teams.
Warum das zählt
Für Unternehmen, die OpenAI-Modelle in Risikomanagement oder Compliance-nahen Prozessen einsetzen, ändert sich die interne Governance-Struktur des Anbieters. Das betrifft die Lieferanten-Due-Diligence.
Die Teamauflösung und Personalfluktuation deuten auf ein verändertes internes Risikoverständnis hin, das genaue Ausmaß der Folgen lässt sich aus dem Material nicht ablesen.
Dokumentieren Sie in der Lieferanten-Due-Diligence, welche Sicherheits- und Governance-Strukturen OpenAI aktuell vorhält, und fragen Sie aktiv nach.
Was diese Meldung nicht belegt: Keine Angaben zur Zahl der ausgeschiedenen Mitarbeiter:innen oder zu neuen Verantwortlichkeiten, nur eine anonyme interne Quelle zitiert.
Text KI-gestützt erstellt und am 17.08.2026 im Zwei-Instanzen-Verfahren gegen die erfassten Radar-Rohdaten geprüft. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze